Appenzeller.....Großer Schweizer............Berner..............Entlebucher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu den Sennenhunden gehören außer dem Appenzeller noch der Entlebucher,

der Berner Sennenhund und der Große Schweizer .

 

Im FCI Standard ist festgelegt,
dass der Appenzeller Sennenhund lebhaft, temperamentvoll, selbstsicher, furchtlos, leicht misstrauisch
gegenüber Fremden,ein unbestechlicher Wächter aber freudig und lernfähig ist.
Diese schon sehr früh festgelegten Merkmale wurden durch kontinuierliche Selektion erreicht und haben noch heute volle Gültigkeit, wenn auch der Appenzeller „Bläss“ immer seltener als reiner Vieh- und Treibhund vorzufinden ist.
Musste der Appenzeller früher als spezieller Gebrauchshund die oben genannten Fähigkeiten  aufweisen, sind sie heute die Grundlage für einen wunderbaren Familien- und Begleithund, der eine sehr enge Bindung zu seinem Herrn, dessen Familie und Haus aufweist.
Wird er als Welpe rasse- und artgerecht aufgezogen, ist seine Kinderliebe geradezu sprichwörtlich.           

 

Er benötigt sportliche Menschen, die den Appenzeller in ihr Familienleben integrieren und Zeit haben, sich täglich ausführlich mit ihm zu beschäftigen.
Glücklich und ausgeglichen ist er dann, wenn er eine sinnvolle Aufgabe zu erfüllen hat.  

 

 

Seine Intelligenz, sein Temperament und seine Arbeitsfreude verkümmern, wenn er ohne Beschäftigung leben muss. Menschen, die es eher gemütlich lieben, sollten sich keinen Appenzeller Sennenhund ins Haus holen.          In der Freiheit, die der Rasse in ihrem Ursprung gegeben wurde und die zu einem besonderen Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Hund geführt hat, ist begründet, dass der Appenzeller Sennenhund absolut kein Hund für eine Zwingerhaltung ist! 

 

AllgemeinesErscheinungsbild:
Dreifarbiger, mittelgrosser, fast quadratischgebauter Hund, in allen Teilen harmonisch proportioniert, muskulös, sehrbeweglich und flink, mit pfiffigem Gesichtsausdruck. 

Wichtige Proportionen:
Widerristhöhe zu     Körperlänge = 9 : 10, eher gedrungen als zu lang.
Fanglänge zum Oberkopf = 4     : 5.  

Verhalten / Charakter (Wesen):
Lebhaft, temperamentvoll, selbstsicher und furchtlos. Leicht misstrauischgegenüber Fremden; unbestechlicher Wächter; freudig, lernfähig. 

KOPF:
In harmonischemGrössenverhältnis zum Körper, leicht keilförmig.  

Oberkopf:
Schädel:Ziemlich flach, am breitesten zwischen den Ohren, zum Fang hin sichgleichmässig verjüngend. Hinterhauptbeinhöcker sehr wenig ausgeprägt. Stirnfurchemässig ausgebildet.  

Gesichtsschädel:
Nasenschwamm:Beim schwarzen Hund: schwarz, beim havannabraunen Hund: braun (möglichstdunkel).Fang:Mittelkräftig, gleichmäßig sich verjüngend, doch nicht spitz, mit kräftigemUnterkiefer. Nasenrücken gerade.Lefzen:Trocken und anliegend, beim schwarzen Hund schwarz, beim havannabraunenHund braun (möglichst dunkel) pigmentiert. Lefzenwinkel nicht sichtbar.Kiefer/Zähne:Kräftiges, vollständiges und regelmäßiges Scherengebiss; Zangengebisstoleriert. Ein (1) fehlender oder ein doppelter PM1 (Prämolar 1) und das Fehlender M3 (Molaren 3) toleriert.Backen: Sehr wenigausgeprägt.Augen:Ziemlich klein, mandelförmig, nicht vorstehend, etwas schräg gegen die Nasegestellt. Ausdruck lebhaft. Farbe: beim schwarzen Hund: dunkelbraun, braun.beim havannabraunen Hund: helleres braun, aber so dunkel wie möglich. 

Augenlider:
Gut anliegend, beim schwarzenHund schwarz, beim havannabraunen Hund braun (möglichst dunkel) pigmentiert. 

Ohren:
Ziemlich hoch und breitangesetzt, hängend, in Ruhestellung flach und an den Backen anliegend getragen;dreieckig, an der Spitze leicht abgerundet. Bei Aufmerksamkeit am Ansatzangehoben und nach vorne gedreht, so dass, von vorne und oben gesehen, der Kopfmit den Ohren ein auffälliges Dreieck bildet.
Hals:

Eher kurz, kräftig, trocken.
KÖRPER:
Kräftig, kompakt.Rücken: Mäßig lang, fest und gerade.Lendenpartie: Kurz und muskulös.Kruppe: Relativ kurz, inFortsetzung der Rückenlinie flach verlaufend.Brust:Breit, tief, bis zu den Ellenbogenreichend, mit deutlicher Vorbrust. Brustbein genügend weit nach hintenreichend. Rippenkorb von rund-ovalem Querschnitt.Untere Profillinie und Bauch:Nur wenig aufgezogen.
RUTE:

Hoch angesetzt, kräftig, vonmittlerer Länge, dicht behaart, Haare an der Unterseite etwas länger; in derBewegung eng über die Kruppe gerollt, seitlich oder in der Mitte getragen. ImStand Hängerute in verschiedener Ausprägung toleriert.
GLIEDMASSEN:

Kräftiger, trockener Knochenbau.
Vorderhand:
Allgemeines:Gut bemuskelt, Stellung von vorn gesehen gerade und parallel, nicht zu eng.Schultern: Schulterblattlang und schräg liegend.Oberarm:Gleich lang oder nur wenig kürzer als das Schulterblatt. Winkel zumSchulterblatt nicht zu stumpf.Ellenbogen: Gutanliegend.Unterarm: Gerade,trocken.Vordermittelfuss:Von vorne gesehen in geradliniger Fortsetzung des Unterarms; von der Seitegesehen ganz leicht abgewinkelt.
Hinterhand:

Allgemeines:Gut bemuskelt, Stellung von hinten gesehen gerade und parallel, nicht zueng. Die rassetypischen Winkelungen bewirken eine relativ "steile"Hinterhand.Oberschenkel: Ziemlichlang, zum Hüftbein (coxo-femoral Gelenk) einen relativ kleinen Winkel bildend.Kniegelenk: Relativoffen.Unterschenkel: Etwagleich lang oder nur wenig kürzer als der Oberschenkel. Trocken und gutbemuskelt.Sprunggelenk: Relativhoch angesetzt.Hintermittelfuss:Senkrecht und parallel gestellt, etwas länger als der Vordermittelfuss, wederein- noch ausgedreht. Afterkrallen müssen entfernt sein, ausgenommen in Ländern,in welchen die operative Entfernung der Afterkrallen gesetzlich verboten ist.PFOTEN:Kurz, mit gewölbten, eng aneinanderliegenden Zehen und kräftigen Ballen.GANGWERK:Kräftiger Schub, guter Vortritt. Im Trab, von vorne und von hinten gesehen,geradlinige Gliedmassenführung.
HAARKLEID:

Haar:Stockhaar, fest und anliegend. Deckhaar dicht und glänzend. Unterwolledicht, schwarz, braun oder grau; Durchscheinen der Unterwolle unerwünscht.Leicht gewelltes Haar nur auf Widerrist und Rücken zwar toleriert, aber nichterwünscht.Farbe:Grundfarbe schwarz oder havannabraun, mit möglichst symmetrischen braun-rotenund weißen Abzeichen. Kleine braun-rote Abzeichen (Flecken) über den Augen.Braun-rote Abzeichen an den Backen, an der Brust (links und rechts, im Bereichdes Schulter-Oberarm-Gelenkes) und an den Läufen, wobei das Braun-rot stetszwischen schwarz bzw. Havannabraun und weiß liegen muss.Weiße Abzeichen:Gut sichtbare, weiße Blässe, die vom Oberkopf ohne     Unterbrechung über den Nasenrücken läuft und den Fang ganz oder teilweise     umfassen kann.Weiß vom Kinn über Kehle ohne Unterbrechung bis zur     Brust.Weiß an allen vier Pfoten.Weiß an der Rutenspitze.Weißer Nackenfleck oder halber Halsring toleriert.Durchgehender, dünner, weißer Halsring zwar     toleriert, aber nicht erwünscht.
GRÖSSE UND GEWICHT:

Widerristhöhe:Rüden: 52 - 56 cmHündinnen : 50 - 54 cmToleranz plus oder minus 2     cm.  

VDH Rasseportrait Appenzller
Schwester Bona mit ein bissl Werbung
auch mit Appenzeller rasseportrait

 

 

 Körung

in Eisleben

ohne Einschränkung  bestanden