G e s c h i c h t e n r u n d u m u n s e r e H u n d e u n d u n s :
Heinz Grundels...
Außergewöhnlicher Hundename
Jeder
der einen Hund hat, nennt ihn Bello, Hasso oder so. Um
einen besonderen Namen für meinen Hund zu
haben, habe ich ihn damals "Sex" genannt -
es war ein Fehler… wie
sich später herausstellen sollte:
Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug
bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte.
Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. "Aber es ist für einen Hund" antwortete ich.
Er meinte nur,
Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht.
"Sie
verstehen mich nicht", sagte ich.
"Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt
bin."
Dann warf er mich raus. Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen
gefahren bin,
habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht
wollte,
dass uns der Hund nachts stört,
sagte ich dem Mann am
Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer
für Sex
bräuchte.
Er meinte nur,
dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre.
"Sie verstehen mich nicht", versuchte ich
zu erklären:
"Sex hält
mich die ganze Nacht wach!".
Aber er meinte nur : "mich auch". Eines Tages ging ich mit Sex zu einer
Hundeausstellung.
Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich
sagte ihm,
dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu
haben.
Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen
Eintrittskarten drucken und verkaufen.
Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen
würde, nannte er mich pervers.
Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen.
Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen.
"Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich.
"Welcher ist es denn?" fragte mich die
Frau beim Tierarzt,
während sie in der Kartei blätterte.
"Hasso oder Bello?"
"Wie wär's mit
Sex?" fragte ich, und bekam eine runtergehauen.
Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen
und ich musste im Tierheim nach ihm suchen.
Dort fragte mich jemand, was ich wollte.
Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte
er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen.
Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm.
Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich
mitten in der Nacht auf der Strasse suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex
suche.
Er sperrte mich ein.
Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere
Habseligkeiten aufzuteilen.
Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls
an sie abtreten.
"Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor
ich verheiratet war!"
sagte ich dem Richter.
"Na und? Ich auch!" antwortete er nur.
"Aber meine Frau will mir Sex
wegnehmen!" beschwerte ich mich.
Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen
Scheidungen passiert."
Warum
Männer Hunde mehr lieben als ihre Frauen:
Hunde mögen es, wenn alle Kumpels zu
Besuch kommen.
Es ist ihnen egal, ob man ihr Schampoo benutzt.
Hunde halten Männer für großartige Sänger.
Hunde erwarten keinen Anruf, wenn Mann sich verspätet, und je später es
wird, desto mehr freuen sie sich, dich zu sehen.
Hunde vergeben dir, wenn du mit anderen Hunden spielst.
Rauhe Spielchen lieben sie.
Hunde verstehen, daß Fürze komisch sind. Hunde haben nichts gegen extreme Körperbehaarung.
Jeder kann einen gutaussehenden Hund bekommen.
Hunde gehen nicht stundenlang einkaufen.
Hunde lieben es, wenn Mann überall auf dem Boden Sachen liegen läßt.
Die Einstellung eines Hundes ändert sich nicht schlagartig jeden Monat.
Hunde untersuchen nie die Beziehung.
Die Eltern des Hundes kommen nie zum Kaffee.
Hunde verstehen, wenn Mann sich auf seinen Instinkt verläßt, statt nach dem Weg zu fragen.
Hunde hassen ihren Körper nicht.
Hunde nehmen nicht 30 Pfund zu, wenn sie erwachsen sind.
Hunde erwarten nie Geschenke.
Hunde wollen nicht alles über jeden Hund wissen, den Mann vorher hatte.
Hunde glauben nicht an Horoskope.
Hunde würden lieber einen Hamburger fressen, als zum Hummerdinner eingeladen zu werden.
Hunde sind immer ausgefertig, 24 Stunden am Tag.
Hunde haben absolut keine Verwendung für Blumen, Postkarten oder Juwelen.
Hunde lieben es in der Öffentlichkeit zu schmusen.
Hunde telefonieren nicht stundenlang.
Warum Hunde besser sind als Männer:
Hunde haben keine Probleme, ihre Gefühle
öffentlich zu zeigen
Hunde vermissen Dich, wenn Du fort bist.
Hunde fühlen sich schuldig, wenn sie etwas angestellt haben.
Hunde geben zu, wenn sie eifersüchtig sind.
Hunde sind sehr direkt, wenn sie gehen möchten.
Man kann Hunde trainieren.
Hunde verstehen, was "Nein" bedeutet!
Wie man mit verschiedenen Zuchtformen die ganze Welt erklären kann ...
Christdemokratische Züchter:
Sie besitzen zwei Hunde. Ihr Nachbar besitzt keinen. Sie behalten einen und schenken
ihrem armen Nachbarn den anderen. Danach bereuen Sie es.
Sozialistische Züchter:
Sie besitzen zwei Hunde. Ihr Nachbar besitzt keinen. Die Regierung nimmt Ihnen
einen ab und gibt diesen Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine
Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn beim Gassi gehen zu helfen.
Sozialdemokratische Zucht:
Sie besitzen zwei Hunde. Ihr Nachbar besitzt keinen. Sie fühlen sich schuldig,
weil Sie eine erfolgreiche Zucht haben.
Sie wählen Leute in die
Regierung, die Ihre Hunde besteuern. Das zwingt Sie, einen Zuchtrüden zu
verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben,
nehmen dieses Geld, kaufen eine Hund und geben diesen Ihrem Nachbarn. Sie
fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.
Freidemokratische Zucht:
Sie besitzen zwei Hunde. Ihr Nachbar besitzt keinen. Na und ?
Kommunistische Zucht:
Sie besitzen zwei Hunde. Ihr Nachbar besitzt keinen. Die Regierung
beschlagnahmt beide Hunde und verkauft Ihre Welpen. Sie stehen stundenlang für neue
Welpen an und sind sauer.
Nationalsozialistische Zucht:
Sie besitzen zwei Hunde. Die Regierung nimmt Ihnen beide weg und erschießt Sie.
Kapitalistische Zucht in Reinkultur:
Sie besitzen zwei Hündinnen. Sie verkaufen eine und kaufen stattdessen einen Rüden, um Hunde
zu züchten.
EU Züchter:
Sie besitzen zwei Hunde. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet einen, verkauft den
anderen, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös und schüttet den Rest in die Nordsee.
Amerikanische Zucht:
Sie besitzen zwei Hunde. Sie verkaufen einen und leasen ihn zurück. Sie gründen
eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die Hündinnen, das Vierfache an Welpen zu
zeugen. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung
heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien
steigen.
Französische Zucht:
Sie besitzen zwei Hunde. Sie streiken, weil Sie drei Hunde haben wollen. Sie
gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.
Japanische Zucht:
Sie besitzen zwei Hunde. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere auf ein
Zehntel ihrer ursprünglichen Größe gezüchtet und haben doppelt so viele Welpen
pro Wurf. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Hunde-Cartoon, nennen ihn "Appi-Mini" und vermarkten ihn weltweit.
Deutsche Züchter:
Sie besitzen zwei Hunde. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere
"redesigned", so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, super
Welpen haben und 160 km/h schnell laufen können. Leider fordern die Hunde 13 Wochen
Urlaub im Jahr.
Britische Züchter:
Sie besitzen zwei Hunde. Beide sind wahnsinnig.
Italienische Zucht:
Sie besitzen zwei Hunde, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie
suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist
schön.
Russische Zucht:
Sie besitzen zwei Hunde. Sie zählen jedoch fünf. Sie trinken noch mehr Wodka.
Sie zählen erneut und kommen nunmehr auf 42 Hunde. Hoch erfreut zählen Sie
gleich noch mal und jetzt sind es zwölf Hunde. Enttäuscht lassen Sie das Zählen
sein und öffnen die nächste Flasche Wodka. Die Mafia kommt vorbei und nimmt
Ihnen wie viele Hunde es auch immer sein mögen ab.
Schweizer Zucht:
Sie verfügen über 5.000 Hunde, von denen Ihnen aber kein einziger gehört. Sie
betreuen die Tiere nur für andere, aber Sie erzählen
es niemandem.
Heinz Grundel sagt...
Wenn ein Hund eine
Glühbirne wechseln soll …
Ein Problem viele
Lösungen...
Husky:
“Der Tag ist schön, die Sonne scheint, wir haben das ganze Leben noch vor uns.
Und du bist drinnen und ärgerst dich über eine kaputte Glühbirne?” Border Collie:
“Ich werde die Leitung überprüfen und das Haus neu verkabeln.” Schäferhund:
“Ich bewache die Glühbirne, während du die Leitungen prüfst. Los zurück!” Dackel:
“Wer kommt schon an so eine blöde Glühbirne ran…” Zwergpudel:
“Ich flüstere es dem Border-Collie. In der Zeit, in der er die Birne tauscht
und das Haus neu verkabelt, ist vielleicht mein Nagellack getrocknet.” Rottweiler:
“Hau ab und laß mich in Ruhe!” Shi-Tzu:
“Au-wei-a, Lieb-ling. Kann das nicht das Personal…?” Labrador:
“Ich? Echt? Ich? Ich darf das tun? Biiiiittttteeee! Darf ich? Jetzt gleich?” Golden Retriever:
“Laß es denn Border machen. Du kannst mich füttern, so lange er was zu tun
hat.” Cocker Spaniel:
“Warum die Birne tauschen? Ich kann auch im Dunkeln auf den Teppich pinkeln.” Dobermann:
“Wenn’s dunkel ist…darf ich dann bei dir schlafen?” Mastiff:
“Mastiffs haben definitiv KEINE Angst im Dunkeln!” Bluthund:
“Schnaaaarrchhhh…” Terrier:
“Ich komme ran…ich weiß es. Ich schaffe es. Noch zwanzig Sprünge und ich hab es
geschafft. Dann gehört sie mir…mir, mir…mir ganz alleine mir.” Irish Wolfhound:
“Kann das nicht jemand anders machen…ich bin grad ein bißchen depressiv…” Pointer:
“Ich seh sie. Da ist sie. Genau da…” Greyhound:
“Sie bewegt sich nicht…völlig uninteressant. Was soll ich damit?” Appenzeller Sennenhund:
“Waaaas? Das Ding, das ich gefressen habe, war eine Glühbirne?”
Tagebücher:
Auszüge aus dem Tagebuch
eines Hundes:
07:00 Uhr - Boah! Gassi
gehen! Das mag ich am liebsten 08:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am
liebsten 09:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten 09:40 Uhr
– Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten 10:30 Uhr - Boah! Eine
Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten 11:30 Uhr - Boah! Heimkommen! Das mag ich
am liebsten 12:00 Uhr - Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten 13:00
Uhr - Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten 16:00 Uhr - Boah! Noch
mehr Kinder! Das mag ich am liebsten 17:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am
liebsten! 18:00 Uhr - Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten! 19:00 Uhr -
Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten 21:30 Uhr - Boah! In Frauchens
Bett schlafen! Das mag ich am liebsten! Auszüge aus dem Tagebuch
der Katze: Tag 4.283 meiner Gefangenschaft. ...... Meine Wärter versuchen
weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen. Ich
habe beobachtet, wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen,
während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum
definierbarem Gemüse vorsetzen. Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die
einer baldigen Flucht. Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine
oder andere Möbelstück zerkratze. Morgen werde ich mal wieder eine
Zimmerpflanze fressen.
Heute habe ich es beinahe
geschafft, einen Wärter durch schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen
und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen
Moment abpassen, zum
Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet. Um meine Anwesenheit abstoßender
zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen
Polstersessel. Das nächste Mal ist das Bett dran. Mein Plan, ihnen durch den
geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten
einzuflößen ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops
gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird.
Heute waren viele ihrer
Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt.
Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer
"Allergie" eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik
perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann. Die anderen Gefangen sind Weicheier
und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber
immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht.
Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den
Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner
Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an
ihn ran. Aber ich habe Zeit.
Mein Tag wird kommen....
Apropo Lesen:
Ncah enier Sduite enier Sweiczehr Unvirestiät ist es Alnepzepelr Hendun eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in
eniem Wrot sethen. Das eniizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete
Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und der Hnud
knan es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel er nchit
Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseit, snodren Wröetr als Gnaezs!